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Neues Marketing: Spurwechsler vs Bewahrer!

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Mein Bild zeigt einen meiner Lieblingsplätze in meiner Lieblingsstadt Paris, ein Stück heile Natur und Rückzugsmöglichkeit für manche Mittagspausen. Rest energy fürs Träumen inmitten einer pulsierenden Gesellschaft. Sinnbild für “Festhalten” in einer Zeit, in der Alles unterzugehen scheint?

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Erst gestern führte ich ein interessantes Gespräch, voller gegenseitiger Wertschätzung: Wolfram Latschar, Berater für E-Commerce aus Mainz, betreibt seit 9 Monaten den bemerkenswerten Grünblog “Einfach nachhaltig“. Aktuell beschäftigt er sich in einem gelungenen Denkansatz mit dem Thema “Ästhetik der Nachhaltigkeit”, was gerade mir als Kommunikations-Designer auch ein großes Anliegen für organic advertising ist…

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Loftcube: Wer den Überblick liebt.

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Werner Aisslinger, Designer aus Berlin, will das Wohnen zwischen 39 und 55qm revolutionieren. Angeregt durch die vielen, leeren Dachplattformen in Berlin und sonstwo. Schöne Idee.

Deswegen gibt es das Loftcube Project.

Leider teuer: Wer in 55qm auf Papas Hochhausdach den Blick in die Weite genießen möchte, legt schlappe 144.000,00 Euro auf den Tisch, bekommt allerdings Bad und Küche gleich mitgeliefert. Aufbau 2-4 Tage.

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Bleiben Sie wertschätzend: Det Mueller

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Im kleinen Kreis erscheint Lohas und der einhergehende Gedanke der lebendigen, gelebten Nachhaltigkeit häufig immer noch als Sozialutopie. Auch ich werde öfter, sogar im Bekanntenkreis, belächelt für mein Engagement in diese Richtung. Auch, weil viele immer noch zweifeln, an der Ernsthaftigkeit des Anliegens…

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Feuerwear: Spritzige Nachhaltigkeit.

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Warum nicht aus alten Feuerwehr-Schläuchen etwas Neues machen? Die beiden Brüder Martin und Robert Klüsener dachten nicht lange nach, machten einfach und die Firma Feuerwear wurde gegründet. Zielgruppe junge Leute, die immer auf der Suche nach ungewöhnlichen Produkten sind, die sie selbst individueller darstellen mögen. Streetfashion ökorrekt…

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Meine regelmäßigen Leser kennen das schon, aber es ist immer wieder überraschend:

Müll wird zum Glanzstück im Wohnzimmer. Manchen Recyclingmöbeln sieht man gar nicht an, dass sie aus gebrauchten Materialien bestehen. Der “Mediaparkplatz” von Designer Thomas Herzog ist ein solches Möbelstück, das durch seine lackierten Oberflächen kaum von Designermöbeln aus neuem Material zu unterscheiden ist. Das Regal ist für Fernsehgerät, DVD-Player oder Musikanlage gedacht. Etwa 500 Euro. Zu finden bei ZweitSinn hier <<<

Bleiben Sie wertschätzend: Det Mueller

Gesund essen in Berlin.

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“Es ist doch manchmal wirklich pervers: Das Benzin kann gar nicht so teuer sein, das der Großteil der Menschen darauf verzichten würde, zu fahren. Aber Lebensmittel dürfen nicht viel kosten - ob der Bauer vernünftig entlohnt wird, oder Tiere anständig behandelt werden - das interessiert die meisten nicht. An der Wand muss ein riesiger Flachbildschirm hängen, aber das Pfund Kaffee darf nicht 50 Cent teurer sein, auch wenn damit die Ausbeutung der dritten Welt unterbunden werden könnte. Drei Handys liegen in der Wohnung rum, aber jeden Tag muss billiges Fleisch auf den Tisch…”

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Mehr als 35.000 Verbraucher haben gewählt: Der Trinkjoghurt Actimel, vermeintliches Wundermittel ist die dreisteste Werbelüge des Jahres. Der Drink ist überteuert, zuckersüß und kann keineswegs vor Erkältungen schützen, wie der Hersteller in seiner Werbung suggeriert. Dreist, dreister, Danone: Zu Recht erhielt der Konzern am vergangenen Freitag den “Goldenen Windbeutel 2009″ für seine überzogenen Gesundheitsversprechen, mit denen er seinen Kunden das Geld aus der Tasche zieht. Details bei foodwatch hier <<<

Bleiben Sie wertschätzend, auch zu sich selbst: Det Mueller

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Ein schöner Tag heute in Köln. Erst Joggen für die Seele. Dann Lesen für den Kopf. Und am Nachmittag Fotografie für die Kreativität. Im neuen Rheinau-Hafen. Zwischen Südstadt und Schokoladenmuseum. Hier verbindet sich Alt und Moderne in aufregenden Objekten und zu Jahrhunderten überspannende Ensembles. Gigantische Gebäude, etwa die “Kranhäuser” entstehen. Zwei von dreien sind fertig und haben bereits jetzt Architekturpreise gewonnen.

Randbemerkung: Kommt ein Wachmann auf mich zu. “Hier dürfen Sie aber nicht fotografieren!” Und was, wenn doch, denke ich? Als ob er meine Gedanken lesen könnte: “Sonst nehm ich Ihnen den Film weg!” Na, das soll er mal versuchen - bei einer Digitalkamera!  Ein schöner Sonntag.

Herzlichst : Mario van Middendorf : Homepage

publikation.jpg “Auf Unwesentliches verzichten ist wesentlich.”

Wie viele kreative Menschen, so ist auch Heinz Scheel ein Mann mit zahlreichen Talenten: bildender Künstler (Malerei, Plastik, Keramik), Autor (Bücher, Texte in Anthologien), Gestaltungs-Lehrer und Seminarleiter für fernöstliche Meditations- u. Entspannungsseminare.

Kein Wunder, wenn jemand wie er, die lebensphilosophischen Traditionen des Buddhismus für so wichtig erachtet, dass er ein Buch darüber schreibt. Eines aber, das leicht und verständlich daher kommt und uns Europäern die Scheu nimmt, vor zu viel Mystik und Ehrfurcht…

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