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	<title>Kommentare zu: Führungskräfte sind nur so gut, wie die Gesellschaft, aus der sie kommen.</title>
	<link>http://www.muellerkonzept.de/blog/2008/09/05/fuhrungskrafte-sind-nur-so-gut-wie-die-gesellschaft-aus-der-sie-kommen/</link>
	<description>Informationen zur Kommunikation in Zeiten des Wertewandels.</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:14:55 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Zsolt Joanovits</title>
		<link>http://www.muellerkonzept.de/blog/2008/09/05/fuhrungskrafte-sind-nur-so-gut-wie-die-gesellschaft-aus-der-sie-kommen/#comment-5888</link>
		<dc:creator>Zsolt Joanovits</dc:creator> 
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 12:48:35 +0000</pubDate>
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		<description>Gerade hatte ich selber über Mobbing und Bossing einen Artikel geschrieben "Mobbing ist Chefsache", als ich diesen Text fand. Unter den "7 Ursachen, warum man im Büro nicht arbeiten kann" möchte ich eine herausgreifen, die mir am Herzen liegt:

3. Mitarbeiter, die uns ständig ablenken und von der Arbeit abhalten.

Für den Mitarbeiter im Team ist das eine Frage der Organisation und der Verständigung mit den Kollegen. Für den Vorgesetzten aber ist es eine Notwendigkeit, sich seinen Leuten zuzuwenden. Wie soll er sie denn führen können, wenn nicht indem er sich um sie kümmert? Wenn er das nicht will, kann er nicht wirksam führen. Und ein Teil seiner Führungsaufgabe besteht darin, das Vertrauen zu den Mitarbeitern so weit zu stärken, dass er mit ihnen ihre Probleme besprechen kann. Zum Beispiel das Problem, dass sie von Anderen ständig abgelenkt werden. Und er muss ihnen dabei beistehen, effektiv arbeiten zu können. Ist ja schließlich sein Job.
Wir können es also drehen, wie wir wollen: Auch die Produktivität der Mitarbeiter ist Chefsache.

DER S!NNCOACH
*und ja natürlich: es sind immer sowohl die Frauen als auch die Männer gemeint*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hatte ich selber über Mobbing und Bossing einen Artikel geschrieben &#8220;Mobbing ist Chefsache&#8221;, als ich diesen Text fand. Unter den &#8220;7 Ursachen, warum man im Büro nicht arbeiten kann&#8221; möchte ich eine herausgreifen, die mir am Herzen liegt:</p>
<p>3. Mitarbeiter, die uns ständig ablenken und von der Arbeit abhalten.</p>
<p>Für den Mitarbeiter im Team ist das eine Frage der Organisation und der Verständigung mit den Kollegen. Für den Vorgesetzten aber ist es eine Notwendigkeit, sich seinen Leuten zuzuwenden. Wie soll er sie denn führen können, wenn nicht indem er sich um sie kümmert? Wenn er das nicht will, kann er nicht wirksam führen. Und ein Teil seiner Führungsaufgabe besteht darin, das Vertrauen zu den Mitarbeitern so weit zu stärken, dass er mit ihnen ihre Probleme besprechen kann. Zum Beispiel das Problem, dass sie von Anderen ständig abgelenkt werden. Und er muss ihnen dabei beistehen, effektiv arbeiten zu können. Ist ja schließlich sein Job.<br />
Wir können es also drehen, wie wir wollen: Auch die Produktivität der Mitarbeiter ist Chefsache.</p>
<p>DER S!NNCOACH<br />
*und ja natürlich: es sind immer sowohl die Frauen als auch die Männer gemeint*</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Det Mueller</title>
		<link>http://www.muellerkonzept.de/blog/2008/09/05/fuhrungskrafte-sind-nur-so-gut-wie-die-gesellschaft-aus-der-sie-kommen/#comment-5887</link>
		<dc:creator>Det Mueller</dc:creator> 
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 12:37:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.muellerkonzept.de/blog/2008/09/05/fuhrungskrafte-sind-nur-so-gut-wie-die-gesellschaft-aus-der-sie-kommen/#comment-5887</guid>
		<description>@ Roland
Freue mich immer über neue, aktive Leser - herzlichen Dank für Ihren Beitrag. 
Sie bringen da einen interessanten, neuen Aspekt ein, nämlich die falsche Berufswahl. Mir scheint es manchmal so, als ob 50% aller deutschen Berufstätigen diesem fatalen Fehler erlegen seien. Anders ist die ständige Unzufriedenheit in den Mienen nicht zu erklären. Dabei geht es vorwiegend gar nicht ums Einkommen, sondern nur um das tägliche Tun. Wer seine Arbeit liebt und dennoch wenig verdient, wird das sicher besser wegstecken, als umgekehrt. Womit wir wieder beim Sinn angekommen sind - der ist wohl für die Meisten so enorm wichtig und gleichermaßen so schwer zu finden. Es dauert lange, bis man verstanden hat, dass man nur selbst diesen Sinn bestimmen und dann leben kann. Bei mir waren es fünfzig Jahre und ich lerne täglich weiter...

Det Mueller</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Roland<br />
Freue mich immer über neue, aktive Leser - herzlichen Dank für Ihren Beitrag.<br />
Sie bringen da einen interessanten, neuen Aspekt ein, nämlich die falsche Berufswahl. Mir scheint es manchmal so, als ob 50% aller deutschen Berufstätigen diesem fatalen Fehler erlegen seien. Anders ist die ständige Unzufriedenheit in den Mienen nicht zu erklären. Dabei geht es vorwiegend gar nicht ums Einkommen, sondern nur um das tägliche Tun. Wer seine Arbeit liebt und dennoch wenig verdient, wird das sicher besser wegstecken, als umgekehrt. Womit wir wieder beim Sinn angekommen sind - der ist wohl für die Meisten so enorm wichtig und gleichermaßen so schwer zu finden. Es dauert lange, bis man verstanden hat, dass man nur selbst diesen Sinn bestimmen und dann leben kann. Bei mir waren es fünfzig Jahre und ich lerne täglich weiter&#8230;</p>
<p>Det Mueller</p>
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	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.muellerkonzept.de/blog/2008/09/05/fuhrungskrafte-sind-nur-so-gut-wie-die-gesellschaft-aus-der-sie-kommen/#comment-5881</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator> 
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 07:06:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.muellerkonzept.de/blog/2008/09/05/fuhrungskrafte-sind-nur-so-gut-wie-die-gesellschaft-aus-der-sie-kommen/#comment-5881</guid>
		<description>Ich drehe Ihre Headline mal um: "Eine Gesellschaft ist nur so gut wie die Führungskräfte, die sie leiten." Führungskräfte nicht nur aus der Wirtschaft, sondern auch aus Politik, Kultur etc.  
Die Sinnfrage treibt meiner Erfahrung nach immer mehr Menschen im Beruf um. Neben den von Ihnen genannten sieben Gründen erlebe ich in meinen Seminaren auch noch eine andere Ursache: eine falsche Berufswahl. Falsch im Sinne, dass man Delegation der Eltern unbewusst übernommen hat oder einen der eigene Anspruch auf einen Karriereweg treibt, auf dem man dann nach einiger Zeit merkt, dass einem der Preis zu hoch wird.
Zum Glück gibt es aber auch immer mehr Beispiele - Sie nennen einige - dass ein Umsteigen jederzeit möglich. Natürlich hat das dann einen anderen Preis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich drehe Ihre Headline mal um: &#8220;Eine Gesellschaft ist nur so gut wie die Führungskräfte, die sie leiten.&#8221; Führungskräfte nicht nur aus der Wirtschaft, sondern auch aus Politik, Kultur etc.<br />
Die Sinnfrage treibt meiner Erfahrung nach immer mehr Menschen im Beruf um. Neben den von Ihnen genannten sieben Gründen erlebe ich in meinen Seminaren auch noch eine andere Ursache: eine falsche Berufswahl. Falsch im Sinne, dass man Delegation der Eltern unbewusst übernommen hat oder einen der eigene Anspruch auf einen Karriereweg treibt, auf dem man dann nach einiger Zeit merkt, dass einem der Preis zu hoch wird.<br />
Zum Glück gibt es aber auch immer mehr Beispiele - Sie nennen einige - dass ein Umsteigen jederzeit möglich. Natürlich hat das dann einen anderen Preis.</p>
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