<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.2.3" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"  
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"  
	>  
<channel>
	<title>Kommentare zu: Der einfachste Weg zum Glück liegt in uns.</title>
	<link>http://www.muellerkonzept.de/blog/2008/08/09/der-einfachste-weg-zum-gluck-liegt-in-uns/</link>
	<description>Informationen zur Kommunikation in Zeiten des Wertewandels.</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:01:27 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.3</generator>

	<item>
		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.muellerkonzept.de/blog/2008/08/09/der-einfachste-weg-zum-gluck-liegt-in-uns/#comment-5623</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator> 
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 12:14:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.muellerkonzept.de/blog/2008/08/09/der-einfachste-weg-zum-gluck-liegt-in-uns/#comment-5623</guid>
		<description>Ja, Glück ist eine Einstellungssache (ich nenne es immer Haltung). Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Ich versuche Glück immer ganzheitlich zu betrachten:
&#8226; &lt;strong&gt;intellektuell&lt;/strong&gt;: Wer sich aufmacht, sein persönliches Glück zu steigern, hat erst einmal etwas zu lernen: Welche Verhaltensweisen machen mich eher glücklich und welche eher unglücklich. Da hat die Glücksforschung ein Menge interessanter Erkenntnisse für uns.
&#8226; &lt;strong&gt;mental&lt;/strong&gt;: Das ist die oben angesprochene Haltung. Dazu gehört spirituelle Praxis wie Meditation und Kontemplation. Daraus resultieren positive Eigenschaften wie Achtsamkeit, Gelassenheit, Optimismus, Empathie, Entschlossenheit, Beharrlichkeit, Toleranz usw.
&#8226; &lt;strong&gt;physisch&lt;/strong&gt;: Glück ist im Endeffekt die Aktivierung der Belohnungs- und Motivationszentren im Gehirn. Ausgelöst wird das durch sogenannte Glückshormone wie Serotonin und Dopamin. Zweifellos lassen sich Glücksgefühle durch Sex, Essen, Trinken und auch Sport auslösen.

Am besten ist die ganzheitliche Anwendung: Man weiß, was glücklich macht und was nicht; man entwickelt eine glücklich machende Haltung und sorgt dafür, das der Körper auch das Glück erzeugen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Glück ist eine Einstellungssache (ich nenne es immer Haltung). Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Ich versuche Glück immer ganzheitlich zu betrachten:<br />
&bull; <strong>intellektuell</strong>: Wer sich aufmacht, sein persönliches Glück zu steigern, hat erst einmal etwas zu lernen: Welche Verhaltensweisen machen mich eher glücklich und welche eher unglücklich. Da hat die Glücksforschung ein Menge interessanter Erkenntnisse für uns.<br />
&bull; <strong>mental</strong>: Das ist die oben angesprochene Haltung. Dazu gehört spirituelle Praxis wie Meditation und Kontemplation. Daraus resultieren positive Eigenschaften wie Achtsamkeit, Gelassenheit, Optimismus, Empathie, Entschlossenheit, Beharrlichkeit, Toleranz usw.<br />
&bull; <strong>physisch</strong>: Glück ist im Endeffekt die Aktivierung der Belohnungs- und Motivationszentren im Gehirn. Ausgelöst wird das durch sogenannte Glückshormone wie Serotonin und Dopamin. Zweifellos lassen sich Glücksgefühle durch Sex, Essen, Trinken und auch Sport auslösen.</p>
<p>Am besten ist die ganzheitliche Anwendung: Man weiß, was glücklich macht und was nicht; man entwickelt eine glücklich machende Haltung und sorgt dafür, das der Körper auch das Glück erzeugen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

