Aug 09 2008
Der einfachste Weg zum Glück liegt in uns.

“Sei immer und in allem optimistisch und verbanne jegliche Trübsal und Negativität. Du bist in deinem Leben von vielen wunderbaren Menschen, Dingen und Erfahrungen umgeben. Warum konzentrierst du dich nicht darauf, dankst dafür und lässt alles los, was unangenehm, unerfreulich oder schwierig ist? Durch deine Einstellungen und Ansichten ziehst du das Allerbeste oder Allerschlimmste im Leben an…
Geh deshalb in dich, wenn du deine Umstände, das Leben oder andere Menschen für dein Unglück verantwortlich machst, und finde heraus, was du tun kannst, um deine Einstellung zu ändern. Wenn du damit beginnst, wirst du nach und nach Veränderungen feststellen, und du wirst langsam erkennen, wie unglaublich gesegnet du bist und wie wahrhaft wunderbar das Leben ist.
Welche Freude und welches Privileg ist es, am Leben zu sein, da zu sein, wo du bist, das zu tun, was du tust, umgeben von so vielen wunderbaren Dingen und Menschen! Fang gleich jetzt damit an, dich nach ihnen umzusehen. Sie sind ganz nahe, du wirst also nicht sehr weit suchen müssen.”
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Diese Worte für den Tag für den 09.August 2008, sind entliehen aus dem Buch “Herzenstüren” von Eileen Caddy.
Mehr über sie und die Findhorn Foundation hier <<<
Wikipedia erklärt: Die Findhorn Foundation (Findhorngemeinde) ist eine spirituelle Gemeinschaft, die ihren Sitz auf einer Halbinsel bei der Findhornbucht im Nordosten Schottlands in der Nähe der gleichnamigen Ortschaft hat.
Begründer der Gemeinschaft Anfang der 1960er-Jahre sind das Hotelierehepaar Peter und Eileen Caddy sowie Dorothy McLean. Sie war eine der ersten Gemeinschaften, die im Verlauf des New Age-Zeitalters entstanden.
Als Nichtstaatliche Organisation (NGO) ist sie im Department of Public Information bei den Vereinten Nationen registriert und wird regelmäßig zu entsprechenden Sitzungen eingeladen. Die Foundation ist Teil eines weltweit wachsenden Ökodorf- und Nachhaltigkeits-Projektes mit der Unterstützung der Vereinten Nationen.
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Ein Kommentar

Ja, Glück ist eine Einstellungssache (ich nenne es immer Haltung). Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Ich versuche Glück immer ganzheitlich zu betrachten:
• intellektuell: Wer sich aufmacht, sein persönliches Glück zu steigern, hat erst einmal etwas zu lernen: Welche Verhaltensweisen machen mich eher glücklich und welche eher unglücklich. Da hat die Glücksforschung ein Menge interessanter Erkenntnisse für uns.
• mental: Das ist die oben angesprochene Haltung. Dazu gehört spirituelle Praxis wie Meditation und Kontemplation. Daraus resultieren positive Eigenschaften wie Achtsamkeit, Gelassenheit, Optimismus, Empathie, Entschlossenheit, Beharrlichkeit, Toleranz usw.
• physisch: Glück ist im Endeffekt die Aktivierung der Belohnungs- und Motivationszentren im Gehirn. Ausgelöst wird das durch sogenannte Glückshormone wie Serotonin und Dopamin. Zweifellos lassen sich Glücksgefühle durch Sex, Essen, Trinken und auch Sport auslösen.
Am besten ist die ganzheitliche Anwendung: Man weiß, was glücklich macht und was nicht; man entwickelt eine glücklich machende Haltung und sorgt dafür, das der Körper auch das Glück erzeugen kann.