Sep 18 2007

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Det Mueller

Bericht zur 1. LOHAS Konferenz.

Abgelegt 13:26 unter News

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Gemeinsam mit meinem Freund Wolff Horbach vom faktor-g Blog fuhr ich gestern die 465 regennassen Kilometer nach Frankfurt und zurück, um der herzlichen Einladung von Gastgeber und Moderator Christoph Harrach (auf der Bühne) zur Ersten LOHAS Konferenz zu folgen. Über 100 Menschen (!) folgten gespannt den zwei sehr guten Vorträgen [Dr. Eike Wenzel, Fred Grimm), einem ungewöhnlichen (Harry Otto) und einem grottenschlechten Beitrag einer bedauerlicherweise werbetreibenden Kollegin aus Berlin. Alles in allem aber eine runde Sache, mit Menschen, denen Kommunikation wichtig ist…
Viel mehr zum Thema auf meinem LOHAS Blog>>>

8 Kommentare

8 Kommentare to “Bericht zur 1. LOHAS Konferenz.”

  1. Christoph Hinderfeldam 18. September 2007 um 18:01 1

    Lieber Det Müller,

    es war eine Freude, dass sich die schon in Essen geknüpften Kontakte in Frankfurt vertiefen liessen, der Wertewandel benötigt einfach weitere Netzwerke, viele wertvolle Menschen und weitere Plattformen für den Austausch. Ich denke, dass wir uns mit zahlreichen Mitstreitern am 18. Oktober bei Elita Wiegand in NRW wiedersehen und darf auch schon auf das Nachhaltigkeitsmeeting im Mai 2009 (genauer gesagt auf den Zunfttag Mittelhaardt - Kurpfalz am 29.05.2008 in Wachenheim an der Weinstrasse) verweisen - weitere aktuelle Informationen finden sich bei www.zunftwissen.org .

  2. Det Muelleram 19. September 2007 um 12:38 2

    Lieber Christoph, danke für die Wertschätzung und ich freu mich auf ein baldiges Treffen mit neuen Aufgaben und vielen (vielleicht gemeinsamen) Herausforderungen. Kurpfalz ist notiert….
    Det

  3. Konsumguerillaam 20. September 2007 um 06:38 3

    Review: Lohas-Konferenz in Frankfurt…

    Sehr entspannt weil völlig übermüdet trafen wir gestern Abend auf der Konferenz in Frankfurt ein. Ich muss zugeben ich habe alles erwartet: profilneurotische Blogger, halbesoterische NewAge-auf-den-Sack-geher und aufgedrehte Wohlstands…

  4. Det Muelleram 20. September 2007 um 12:06 4

    @ Subster/Konsumguerilla
    An anderer Stelle hatte ich schon darauf verwiesen, dass ich auf Kommentare nicht antworte, die keine Identifizierung zulassen. Auch die Wortwahl gibt mir zu Denken: “NewAge-auf-den-Sack-Geher” ist wohl kaum die richtige Sprachwahl für Business Blogs und wenig angebracht im LOHAS Umfeld auf sich aufmerksam zu machen… Erklärt aber sicher den Grund der anonymen Absendung.

  5. substeram 20. September 2007 um 15:43 5

    Jedem Tierchen sein Pläsierchen, nich?
    Es kann der Vernetzung ja nur schaden wenn man anderen seinen Willen aufzwängen will. Mein Blog ist kein Businessblog und ich lehne auch sonstige dogmatische Haltungen im Bezug auf meinen Lebensweg ab - ob Lohas oder nicht. Vielen Dank, ich weiß wo ich zukünftig nicht mehr lese.

  6. Det Muelleram 20. September 2007 um 17:29 6

    @ Subster/Konsumguerilla
    Wer auch immer Du sein mögest, Du hast eine eigene Meinung und das ist in der heutigen Zeit schon was wert! Immerhin - ein Anfang…;-)

  7. substeram 20. September 2007 um 19:45 7

    Ich blogge privat und jeder vernünftige Personalchef heutzutage googelt den Namen des Bewerbers heutzutage. Ich versuche einfach so wenig Spuren wie möglich unter echtem Namen im Web zu hinterlassen, einfach weil ich mich nicht per SuMa durchschaubar machen möchte. Wenn man sich für meine Interessen interessiert so kann man mit mir reden und diese herausfinden, das die Frage danach Google beantworten könnte finde ich pervers und werde alles tun um dem gegenzuwirken. Ich finde es immer wieder erstaunlich wie oft das auf ablehnende Haltung stößt. Im Vortrag von Herrn Wenzel wurde der Lohas als medienkritisch dargestellt, dies lässt sich auch im übertragenen Sinne sehen. Bspw. lehne ich auch Payback ab.

    Meine sehr subjektiv dargestellten Eindrücke versuche ich unterhaltsam-locker wiederzugeben so das andere Privat-Blogger ihren Spass beim gemeinsamen resümieren haben.
    Entschuldigen sie meinen unfreundlichen Kommentar über dem ihren, er war zugegebenermaßen etwas ungehalten.

  8. Det Muelleram 21. September 2007 um 00:13 8

    @ subster
    Ist schon okay, ich bin nicht nachtragend und Deine Gründe kann ich akzeptieren, wenngleich ich sie nicht so ganz nachvollziehen kann, denn anonymes Bloggen hat auch immer ein wenig mit verbergen zu tun. Wer nichts zu verstecken hat, kann offen reden. Sicher mit Bedacht, denn in der Tat “Big Brother” ist überall. Aber wie sagen die Söhne Mannheims so schön medienkritisch und treffend: “Unser Waffe ist unser Verstand“…
    Dennoch - nix für ungut und danke für Deine Antworten. Zeigen sie doch, dass Du nachdenkst und Dich mit Dingen auseinandersetzt. Das finde ich prima…

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