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	<title>Kommentare zu: Art goes social.</title>
	<link>http://www.muellerkonzept.de/blog/2007/05/30/art-goes-social/</link>
	<description>Informationen zur Kommunikation in Zeiten des Wertewandels.</description>
	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 19:37:36 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Detlef Mueller</title>
		<link>http://www.muellerkonzept.de/blog/2007/05/30/art-goes-social/#comment-881</link>
		<dc:creator>Detlef Mueller</dc:creator> 
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 08:26:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.muellerkonzept.de/blog/2007/05/30/art-goes-social/#comment-881</guid>
		<description>Hallo Christian, 

ich komme erst heute wieder dazu, auf die Reaktion zu meinem Post zu antworten, will das auch gerne hier machen: Meine Formulierung "Aufmerksamkeit erregen" war sicher etwas unglücklich. Bin selbst auch Künstler und die Tatsache,  dass ich auch meinen Lebensunterhalt zusätzlich mit anderen Dingen verdienen muß, spricht für sich. 

Dennoch, egal in welchem Alter oder in welchen Lebensumständen sich ein Kunstschaffender befindet, Aufmerksamkeit - also Öffentlichkeit - zu erlangen ist meist immer ein wesentlicher Bestandteil für langfristig erfolgreiche Arbeit. Meine Sachen können noch so toll oder sinnstiftend wertvoll sein, wenns keiner weiß, nutzt es Niemandem. 

Der Weg über klassische Galerieen ist meist ebenso beschwerlich wie für die meisten Kollegen unmöglich. Fast jede andere Gelegenheit ist deshalb wünschenswert, wenn der Rahmen ansprechend ist und besonders - wie in diesem Fall auch noch mit einem sozialen Hintergrund versehen.

Ich hatte mich mit Joachim Zischke nicht abgesprochen, wenn er sogar noch einen Obulus in Aussicht stellt, umso besser...

Froh bin ich aber, dass sich eine Diskussion entwickelt. Das ist immer gut.

Wünsche eine gute Woche
Det</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christian, </p>
<p>ich komme erst heute wieder dazu, auf die Reaktion zu meinem Post zu antworten, will das auch gerne hier machen: Meine Formulierung &#8220;Aufmerksamkeit erregen&#8221; war sicher etwas unglücklich. Bin selbst auch Künstler und die Tatsache,  dass ich auch meinen Lebensunterhalt zusätzlich mit anderen Dingen verdienen muß, spricht für sich. </p>
<p>Dennoch, egal in welchem Alter oder in welchen Lebensumständen sich ein Kunstschaffender befindet, Aufmerksamkeit - also Öffentlichkeit - zu erlangen ist meist immer ein wesentlicher Bestandteil für langfristig erfolgreiche Arbeit. Meine Sachen können noch so toll oder sinnstiftend wertvoll sein, wenns keiner weiß, nutzt es Niemandem. </p>
<p>Der Weg über klassische Galerieen ist meist ebenso beschwerlich wie für die meisten Kollegen unmöglich. Fast jede andere Gelegenheit ist deshalb wünschenswert, wenn der Rahmen ansprechend ist und besonders - wie in diesem Fall auch noch mit einem sozialen Hintergrund versehen.</p>
<p>Ich hatte mich mit Joachim Zischke nicht abgesprochen, wenn er sogar noch einen Obulus in Aussicht stellt, umso besser&#8230;</p>
<p>Froh bin ich aber, dass sich eine Diskussion entwickelt. Das ist immer gut.</p>
<p>Wünsche eine gute Woche<br />
Det</p>
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	<item>
		<title>Von: Sollen KünstlerInnen umsonst arbeiten, um Aufmerksamkeit zu bekommen? &#171; Kulturmanagement</title>
		<link>http://www.muellerkonzept.de/blog/2007/05/30/art-goes-social/#comment-872</link>
		<dc:creator>Sollen KünstlerInnen umsonst arbeiten, um Aufmerksamkeit zu bekommen? &#171; Kulturmanagement</dc:creator> 
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 20:41:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.muellerkonzept.de/blog/2007/05/30/art-goes-social/#comment-872</guid>
		<description>[...] Sollen KünstlerInnen umsonst arbeiten, um Aufmerksamkeit zu&#160;bekommen?  In Detlef muellersBlog habe ich einen Beitrag gefunden, der mich etwas nachdenklich stimmt. &#8220;Art goes social&#8221; ist er überschrieben und erzählt von Joachim Zischke und seinem Spielebrett &#8220;Teatro&#8221;. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Sollen KünstlerInnen umsonst arbeiten, um Aufmerksamkeit zu&nbsp;bekommen?  In Detlef muellersBlog habe ich einen Beitrag gefunden, der mich etwas nachdenklich stimmt. &#8220;Art goes social&#8221; ist er überschrieben und erzählt von Joachim Zischke und seinem Spielebrett &#8220;Teatro&#8221;. [&#8230;]</p>
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